Was sich mit "GSX-S GX" prominent auf der Verkleidung der Suzuki GSX-S 1000 GX, dem ersten Crossovers aus Hamamatsu buchstabiert, ist vokallose Letterkryptologie in bester japanischer Tradition. Eine Tradition, die der Exzellenz unzähliger Nippon-Bikes im Allgemeinen aber selten im Wege stand. Genau wie das beharrliche Festhalten an "gereiften" Motoren, wenn es um Suzukis im Speziellen geht.
Es gibt also auch für die neue Suzuki GSX-S 1000 GX kein neu entwickeltes Antriebsfeuer. Dafür aber ein ausentwickeltes – und davon reichlich. Der von der 2005er-GSX-R 1000 entlehnte Vierender genießt bis heute einen Ruf wie Donnerhall, und zwar auch noch nach umfangreicher Domestizierung und Abgasaktualisierung völlig zu Recht, wie wir später noch ausreichend ...





