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Motorrad-Neuheiten 2022
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Kawasaki Z 900 RS SE Yellow-Ball Kawasaki
Kawasaki Z 900 RS SE Yellow-Ball
Kawasaki Z 900 RS SE Yellow-Ball
Kawasaki Z 900 RS SE Yellow-Ball
Kawasaki Z 900 RS SE Yellow-Ball 9 Bilder

Kawasaki Z 900 RS SE (2022) "Yellow-Ball"

Kawasaki Z 900 RS SE (2022) SE-Version mit „Yellow-Ball“-Lackierung

Im Modelljahr 2022 ergänzt die SE-Version der Z 900 RS die Kawasaki-Modellpalette. Sie kommt technisch aufgewertet und in der Farbe "Yellow-Ball", die an die Z1 von 1972 erinnert.

Eine Modellvariante der Kawasaki Z 900 RS für 2022 zu bringen ist clever. Das beliebte Retro-Bike kam in der deutschen Zulassungsstatistik 2020 immerhin auf den 31. Gesamtplatz. 1.111 Maschinen war es im Vorjahr. Bis Juni 2021 kam sie bereits auf 828 neu zugelassene Exemplare. Also wird höchstwahrscheinlich auch dieses Jahr für die Z 900 RS ein Erfolgsjahr.

Dass es so oder noch besser weitergeht, dafür könnte ab dem Modelljahr 2022 nun die Kawasaki Z 900 RS SE in der "Yellow-Ball"-Lackierung sorgen. Die Farbgebung soll dabei an die Z1 von 1972 erinnern. Damals wurde das Gelb allerdings mit Dunkelgrün-Metallic kombiniert. Jetzt, 50 Jahre später, wird die legendäre Farbe mit Schwarz kombiniert.

Öhlinsdämpfer und goldene Felgen

Das ist aber noch nicht alles, womit sich die SE von den anderen Z 900 RS-Modellen abhebt: Sie ist außerdem mit einem Öhlins-S46-Stoßdämpfer ausgestattet, der eine externe hydraulische Justierung der Federbasis per Einstellrad erlaubt. Das einteilige Aluminiumgehäuse dieser Konstruktion, der große 46-mm-Dämpferkolben und die per Trennkolben aufgeteilten Kammern für Öl und Gas, sollen das Fahrwerk deutlich aufwerten. Das verspricht noch mehr Grip und ein noch besseres Handling.

An der 41-mm-Upside-down-Gabel vorn sind die Standrohre gold eloxiert. Die Gabel-Abstimmung wurde ans neue Federbein angepasst. Um das Erscheinungsbild der Kawasaki Z 900 RS SE abzurunden, bekam sie auch noch Gold glänzende Felgen.

Bremseinheit von Brembo

Auch in Sachen Verzögerung gibt’s für die SE-Version ein Upgrade: M4.32-Monobloc-Bremszangen von Brembo beißen in 300-mm-Scheiben – ebenso vom italienischen Bremsenspezialisten. Im Vergleich zur Standardversion wurde der Durchmesser des radialen Nissin-Hauptbremszylinders von 19,1 mm auf 17,5 mm reduziert. Zusammen mit den neuen Stahlflex-Bremsleitungen soll die Bremsanlage eine bessere Dosierbarkeit bieten sowie deutlich mehr Biss bei gleichzeitig geringerer Handkraft.

Für optische Unterschiede sorgen neben der "Yellow-Ball"-Lackierung die seitlichen Kühlerverkleidungen, der Halter des Vorderradkotflügels und die Abdeckung der Einspritzanlage, die allesamt in Schwarz gehalten sind, während das "RS" Logo in Rot erstrahlt.

Fazit

Für Retro-Fans kommt die Z 900 RS mit ihrem laufruhigen und 111 PS starken 948 cm³-Vierzylinder nun auch in einer technisch aufgewerteten SE-Version, die ihren Sonderstatus auch optisch unterstreicht.

Kawasaki Z 900
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