Mit der WR 125 in den Versionen R und X schickte Yamaha ab 2009 eine Enduro und eine Supermoto an den Start. Besonders die Sumo fand großen Anklang in der 125er-Gemeinde, wobei bei Fans des Drecks unter den Stollenreifen auch die R als Enduro hoch im Kurs stand. Nachdem die Ära der WR 125 2017 ein Ende fand, hat sich Yamaha ganz aktuell an die glorreiche Zeit mit den zwei 125er wieder erinnert und als Neuheit die WR 125 R als Enduro wieder aufgelegt. Wir haben das neue Einstiegs-Enduromodell in der 15 PS-Klasse genau unter die Lupe genommen und gehen direkt in den Vergleich mit der Vorgängerin. Was ist neu bei der R? Und was sieht aus wie beim letzten Modell, beziehungsweise: Wo fallen die Unterschiede richtig gering aus? Und wo ist die WR kaum wiederzuerkennen, falls es so etwas bei neuen Enduro-Typen überhaupt gibt? Weil Host Moritz zu seiner 125er-Zeit zudem selbst eine WR 125 bewegte, gibt’s auch gleich noch ein paar Infos aus erster Hand zur älteren WR 125 dazu – zu den Stärken und den Schwächen im Dauerbetrieb.
MOTORRAD-Podcast 125er-Champs #34 :Yamahas WR 125 R is back
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Wer schon ein paar Monde älter ist oder sich gut in einschlägigen 125er-Gebrauchtbörsen auskennt, hat bestimmt schon einmal etwas von Yamahas WR 125 gehört. Nach längerer Pause haben die Japaner die Einstiegs-Enduro frisch überarbeitet. Und wir vergleichen sie sofort mit ihrer Vorgängerin.
Veröffentlicht am 15.10.2025

Foto: Yamaha




