Vom 24. April bis 22. Mai 2026 testen 4 MOTORRAD-Leserinnen und -leser die neue Ducati Monster im Rahmen der Ducati Monster Leser Experience 2026. Hier lest ihr, welche Eindrücke die vier während ihrer Zeit mit der Testmaschine sammeln und was sie erleben.
Testeindrücke – die ersten 2 Wochen (Teil 1)
Testeindrücke von Bastian Brandenburg (Teil 1)

Bastian fährt bislang eine Yamaha YZF R9 und eine Ducati Diavel: "Für den Mix aus Alltag und Sportlichkeit passt der V2 mit seinen 111 PS optimal. In der Stadt kannst du ganz entspannt fahren, aber wenn du mehr Schräglage fährst, hast du ausreichend Druck, um gut aus deiner Kurve zu kommen, selbst wenn du mal einen Gang zu hoch bist."
In den ersten 2 Wochen mit der Monster haben wir die ersten 555 Kilometer gesammelt 1. beim Pendeln zur Arbeit und 2. auf sportlichen Wochenend-Runden.
- Die Pendel-Route fahre ich mit meinem harten Sportler sonst eher ungern – weil holprige alte Straßenabschnitte dazugehören, ein kurzes Stück Autobahn und zuletzt der typische Stadtverkehr. Aber mit der Monster macht selbst das wirklich viel Spaß, egal welche Bedingungen. Helm auf, Griffheizung an und Los! Auf dem Heimweg von der Arbeit habe ich dann natürlich noch Extra-Runden gedreht. Dabei ist mir aufgefallen, dass man sich wirklich sehr schnell sicher- und wohlfühlt auf dem V2-Aggregat.
- Am Wochenende habe ich mich mit der Monster natürlich auf meine Haustrecke begeben und genau hier ist mir aufgefallen, wie gut sie funktioniert. Trotz des eher weichen und auf Komfort ausgelegten Fahrwerks wird feinste Sportlichkeit geliefert. Das Showa-Fahrwerk spricht super auf Kurven an. Auch wenn man mal mehr am Hahn zieht, lässt sich die Monster super einfach durch die Kurve drücken.
Die Kombination und Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit. Die Abstimmung des Fahrwerks, zusammen mit der Sitzposition – man kann recht komfortabel auch längere Strecken zurücklegen, aber eben auch in den Kurven zügig unterwegs sein. Dazu passt die Bremsanlage von Brembo wirklich wunderbar ins Konzept. Und die Reifenwahl ab Werk macht das Paket für den sportlichen Einsatz perfekt. Mit den Pirelli Diablo Rosso IV und kurzem Warmfahren kleben die Reifen auf der Straße wirklich gut und vermitteln grundsätzlich ein super Feeling.
- Beim ersten Anblick der 2026er Monster ist mir aufgefallen, dass an der Schaltstange gar kein klassisches Quickshift-System verbaut ist. Ducati greift bei der Naked-Einsteigerklasse jetzt auf Sensoren zurück, die direkt im Getriebe sitzen und den Druck der Schaltvorgänge überwachen. Das Ganze führt zu präziseren Gangwechseln und funktioniert auch bei niedrigeren Drehzahlen.
- Der Durchzug des neuen V2 hat meine vorherigen Erwartungen tatsächlich übertroffen. Die Maschine schiebt besonders untenrum schon echt gut raus, sodass das Vorderrad sehr schnell seine Motivation in Richtung Himmel zeigt.
- Auf dem Papier hat die neue Monster zwar weniger PS als ihre Vorgängerin, ist jedoch auch leichter geworden. Ich habe den Durchzug mit einer 2022er-Monster SP verglichen und meine Vermutung, dass das aktuelle Modell hinten dran bleibt, hat sich nicht bewahrheitet.
Testeindrücke von Vanessa Neumann (Teil 1)

Vanessa fährt privat eine Yamaha MT-09, für die nächsten 4 Wochen aber die brandneue Ducati Monster.
In den ersten beiden Wochen konnte ich mit der Monster bereits 1.400 Kilometer machen. Neben den täglichen kleinen Strecken zur Arbeit, zum Einkaufen etc. genieße ich die Monster auf Feierabendrunden und Wochenendtouren. Bisher war ich primär auf den kurvenreichen Strecken im Erzgebirge und der Sächsischen Schweiz unterwegs. Auch ein Abstecher auf die tschechische Seite war dabei. Zudem habe ich eine größere Tour nach Thüringen gemacht, wobei die Runden über das Schleizer Dreieck das Highlight waren.
Der neu entwickelte V2 überzeugt mich mit gut dosierbarem Drehmoment, welches schon im niedrigen Drehzahlbereich anliegt. Zusammen mit dem schnell reagierenden Quickshifter ist es eine Freude, aus Kurven herauszubeschleunigen, und mit Blipper sowie der einstellbaren Motor- und feinfühligen Vorderradbremse wieder in die nächste Kurve hineinzubremsen.
- Dank der vielen individuellen Einstellmöglichkeiten von Wheelie Control bis Motorbremskontrolle kann das Motorrad wunderbar auf die persönliche Fahrweise abgestimmt werden.
- Positiv fällt außerdem auf, dass bei niedrigen Geschwindigkeiten, wie in Kreisverkehren oder engen Kurven, kein unangenehmes Ruckeln auftritt und die Fahrfreude auch im stockenden Feierabendverkehr nicht abhandenkommt. Die Monster ist ein sehr handliches Bike mit viel Schräglagenfreiheit, das sich wunderbar über die Landstraßen jagen lässt und sich genau dort zu Hause fühlt.
- Die Kombination mit den Pirelli Diablo Rosso IV ist besonders bei sportlicher Fahrweise ein Genuss und bietet bis an die Reifenkante wunderbares Feedback bei sehr hohem Gripniveau.
- Die verschiedenen Fahrmodi sind für den jeweiligen Zweck passend abgestimmt, sodass die Monster auch im strömenden Regen eine angenehme Souveränität vermittelt.
- Mein persönliches kleines Highlight ist die Griffheizung dank derer auch Fahrten bei Temperaturen im einstelligen Bereich gut zu meistern sind.
- Der angenehme Sound des V2 schon mit der werkseitigen Abgasanlage und das edle Design runden die Ducati Monster ab.
Die Monster liefert an der Vorderachse sehr direktes Feedback. Im Vergleich zu meiner MT-09 wirkt sie gerade auf unebenen Straßen etwas nervöser und verlangt nach feinfühliger Arbeit am Lenker.
Testeindrücke von Philipp Isenmann (Teil 1)

Philipp fährt, wenn er nicht gerade an der Ducati Monster Leser Experience teilnimmt, seine Triumph Daytona 675 SE, seine Triumph Thruxton 900 oder eine von seinen beiden Triumph Street Triple. Er könnte sich gut vorstellen, seinen Fuhrpark um eine Ducati zu erweitern.
Mit der Monster bin ich eine Schwarzwaldtour (320 km) sowie mehrere kleine Touren von ca. 30-50 km gefahren. Zudem habe ich Sie im Alltag eingesetzt, von Fahrten ins Büro, Fahrten zu Geschäftspartnern bis hin zum Brötchen holen.
Ein besonderes Erlebnis war die Berührung des Schalthebels mit dem Asphalt in einer Kurve im Schwarzwald und einer Übergangsreparatur bis zum Tausch des Hebels durch den Ducati-Partner.
Die Alltagstauglichkeit der Monster ist überwältigend. Der V2 überzeugt in jedem Drehzahlbereich mit gutem Ansprechverhalten und ausreichend Leistung. Der Schaltautomat lässt das Motorradfahren einem Automatikgetriebe im Auto nahekommen und ist perfekt abgestimmt. Die Möglichkeit, den Fahrmodus an die Situation der Tour anzupassen, vermittelt ein sicheres Gefühl bei plötzlich einsetzendem Regen.
- Wie unkompliziert es ist, ein Motorrad im Alltag zu bewegen,
- wie es passieren kann, dass der Schalthebel in der Kurve schleift und abbricht,
- warum man den Tempomat nicht schon ab 30 km/h aktivieren kann, sondern erst ab 40,
- warum man am Lenker zwei schöne getönte Behälter für die Bremsflüssigkeit und die Kupplungsflüssigkeit hat, aber den Behälter an der Hinterradbremse in diesem altmodischen Design umsetzt.
Testeindrücke von Laura Wente (Teil 1)

Laura fährt aktuell eine BMW F 900 R, überlegt aber, als nächstes eine Ducati Monster oder eine Triumph Trident 800 zu kaufen. "Die Monster war das erste Motorrad, das mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist. Bereits 1996 stand auf meinem Schulweg regelmäßig eine rote Monster – sie hat meine Begeisterung für Motorräder maßgeblich geprägt."
Ich habe die Monster, in der Familie liebevoll "Duci" getauft, im Hamburger Alltagsverkehr und für ein paar Landpartien durch die Lüneburger Heide genutzt.
Ich habe mich selten auf einem Motorrad so schnell zu Hause gefühlt. Die Monster baut innerhalb kürzester Zeit eine erstaunliche Verbindung zwischen Mensch und Maschine auf. Dazu dieser unverwechselbare Sound: Präsent, aber nicht aufdringlich oder übermäßig laut. Wunderbar basslastig und voller Charakter. Noch nie hat mich ein Motorrad auf der emotionalen Ebene so tief beeindruckt. Und offenbar wirkt die Italienerin nicht nur auf mich. Was mir völlig neu war: Ich wurde an Ampeln, Tankstellen oder Parkplätzen häufig von völlig Fremden auf das Motorrad angesprochen. Die Monster zieht Blicke und positive Reaktionen an.
Die Maschine fühlt sich erstaunlich kompakt und leichtfüßig an. Im Feierabendverkehr wuselt sie beinahe spielerisch durch die Stadt – eher Vespa als Full-Size Naked Bike. Bis man den Gasgriff öffnet und der V2 unmissverständlich klarmacht, dass hier deutlich über 100 PS arbeiten.
Auf der Landstraße ist die Monster dann endgültig in ihrem Element. Besonders positiv hat mich die Abstimmung aus Fahrwerk und Bereifung überrascht. Am Kurveneingang verlangt sie zwar eine klare Ansage, zieht anschließend aber mit beeindruckender Stabilität und Präzision durch den Radius. Die Monster vermittelt dabei jederzeit ein sehr direktes Gefühl für den Straßenbelag, wirkt dabei aber nie ruppig oder unnötig hart. Dazu passt der Motor perfekt: Schon bei niedrigen Drehzahlen liefert er souveränen Vortrieb, bleibt dennoch jederzeit kontrollierbar und berechenbar.
Testeindrücke – die zweiten 2 Wochen (Teil 2)
Testeindrücke von Bastian Brandenburg (Teil 2)

In den letzten 2 Wochen habe ich die Ducati Monster insgesamt 395 km bewegt. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt, sodass ich den Weg zur Arbeit leider nur gelegentlich mit der Monster auf mich genommen habe. Hierfür lag der Fokus mit der Monster an den schönen Tagen darauf, die kurvigen Landstraßen zu erforschen. Auch wenn es hier in Mecklenburg-Vorpommern schwierig ist, schöne Kurvenstrecken zu finden, kenne ich doch die eine oder andere Ecke. Darunter fällt eine nette Landstraße durch einen schönen Wald, die enge wie auch weite Kurven bietet. Auf der etwas engeren Strecke kann man zwar aufgrund viel Verkehr nur zu speziellen Zeiten wie Sonntag früh fahren, jedoch bietet der neue Asphalt gute Möglichkeiten, um in den Kurven
Geschwindigkeit mitzunehmen. Diese nette Waldstrecke ist zwar etwas weiter von mir zuhause entfernt, und ich wollte beim ersten Mal nur kurz dort verweilen. Rückblickend betrachtet wurde aus dem kurzen Testen doch ein längerer "Kurventag". Ich bin die gesamte Strecke unzählige Male gefahren, da es wirklich viel Spaß gemacht hat, die Monster bergab und bergauf durch die Kurven zu fahren. Ganz egal, ob drückend oder legend, der Spaßfaktor war riesig. Lediglich die Tankpause hat mich kurzzeitig vom Fahren abgehalten. Ansonsten habe ich die Monster für entspannte Wochenendrunden genutzt, um vor der Rückgabe der Maschine das gesamte Bike noch einmal zu genießen. Und letztlich gab es noch auf dem Weg zum Händler ein paar Autobahnkilometer.
Rückgreifend auf den ersten Bericht möchte ich meine Aussage noch einmal verdeutlichen: Die Kombination aus Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit empfinde ich als äußerst gelungen. Besonders den Punkt Sportlichkeit hätte ich nicht
von der "kleinen" Ducati in dieser Ausführung erwartet. Die Leistung ist einfach perfekt für die Straße, und in Kombination mit den eingebauten Komponenten bildet beides eine super Basis fürs Kurvenjagen, auch wenn die Maschine auf den ersten Blick nicht so wirkt.
Seit über 4 Jahren fahre ich primär Sportler, da mir die Sitzposition mitsamt windschnittiger Verkleidung wirklich wichtig ist. Dass mich ein Naked Bike mal so schnell begeistert, hat mich ehrlich selbst überrascht. Es hat mir gezeigt, dass eine aufrechte Sitzposition mit komfortablerem Kniewinkel ebenso Spaß machen kann, denn so wie es die Monster macht, stelle ich mir ein Naked Bike vor. Trotz der fehlenden Verkleidung konnte der V2 auf der Autobahn eine Geschwindigkeit von 246 km/h herausholen. Dafür, dass die Monster "nur" bis 10.000/min dreht, empfinde ich es als nette Top-Geschwindigkeit im Vergleich zu anderen Bikes dieser Klasse.
Test-Eindrücke von Vanessa Neumann (Teil 2)

In der zweiten Hälfte des Testzeitraums habe ich weitere 1.900 km mit der Monster zurückgelegt. Zusätzlich zur täglichen Arbeitsstrecke und den üblichen Feierabendrunden konnte ich die Monster auf größeren Touren im Thüringer Wald und im Riesengebirge nutzen. Zudem hat sie sich im Soziusbetrieb bei kleineren Runden bewährt. Da der Pirelli Diablo Rosso IV nach 3 Wochen intensiven Fahrens an seiner Verschleißgrenze war, musste ich die letzte Testwoche dann etwas ruhiger angehen. Bei der Abgabe bei Ducati Förster in Pirna hatte ich die Möglichkeit, die 2024er Monster im direkten Vergleich zu erleben.
Überzeugt hat mich die Langstreckentauglichkeit der Ducati. Für mich mit einer Körpergröße von 1,70 m ist die Ergonomie mit schmal gestalteter Sitzbank und Tank sowie der angepassten Lenkerposition ideal. Man sitzt angenehm aufrecht und dennoch sportlich vorderradorientiert. Am Himmelfahrtswochenende habe ich somit Tagestouren von 300 bis 500 km mit Packtasche problemlos absolvieren können. Bei einer längeren Nachtfahrt hat sich der LED-Scheinwerfer sowohl beim Abblend- wie auch beim Fernlicht als sehr wirkungsvoll präsentiert. Die Straßenmitte und der Straßenrand werden sauber ausgeleuchtet. Das Showa-Fahrwerk ist sportlich abgestimmt und vermittelt jederzeit eine vertrauenerweckende Souveränität. Lastwechsel und Fahrbahnunebenheiten werden sauber absorbiert, ohne dabei den direkten Kontakt zur Straße zu verlieren. Die Abstimmung bietet eine gelungene Balance aus präzisem Handling und ausreichend Komfort. Der 890ccm-V2 mit der variablen Ventilsteuerung begeistert mit starkem, gut dosierbarem Drehmoment-Punch in jeder Lebenslage. Wie auch in den ersten beiden Testwochen zeigte sich die Monster weiterhin als ideales Landstraßenmotorrad, das regelrecht danach verlangt, im Sportmodus durch die Kurven gejagt zu werden.
Überrascht haben mich die spürbaren Unterschiede zur Vorgänger-Monster. Das Quickshift-System DQS 2.0 des aktuellen Modells arbeitet präziser und nahezu ruckfrei. Die weiterentwickelte Sensorik registriert den Schaltwunsch des Fahrers direkt und steuert elektronisch das Einlegen des gewünschten Gangs. Der markanteste Unterschied ist jedoch beim Motor zu finden. Während das 2024er-Modell noch die Ducati-typische, desmodromische Ventilsteuerung nutzt, setzt das 2026er-Modell auf eine variable Ventlilsteuerung (IVT). Die Kraftentfaltung ist dadurch sehr linear gestaltet, lässt sich intuitiv und einfach dosieren. Der neue V2-Motor wirkt somit im Vergleich zum Vorgänger beinahe handzahm, hat dadurch in meinen Augen jedoch etwas an Charakter und Emotion eingebüßt.
Test-Eindrücke von Philipp Isenmann (Teil 2)

Da der abgebrochene Schalthebel zeitlich nicht getauscht werden konnte, wurde die Monster nur noch auf Kurzstrecke bewegt. Aber frei nach dem Motto "Einen Monster-Fahrer hält nichts auf", hat die Schraube im Schalthebel ihren Zweck erfüllt.
Der drehmomentstarke Motor gepaart mit den technischen Helferlein ergibt ein perfektes Alltagsmotorrad.
Die perfekte Kombination aus Fahrspaß und Alltagstauglichkeit. Die technischen Assistenzsysteme und der Nutzen im Alltag.
Test-Eindrücke von Laura Wente (Teil 2)

In der zweiten Hälfte der Zeit mit der Monster standen unter anderem ein Ausflug Richtung Nordsee sowie eine Vergleichsfahrt mit einer BMW F 900 R und einer Triumph Trident 800 auf dem Programm.
Seit vier Wochen frage ich mich nun, was der ausschlaggebende Punkt dafür ist, dass mich diese Maschine bei jeder Fahrt emotional so sehr bewegt. Auch bei einer direkten Vergleichsfahrt mit einer BMW F 900 R und einer Triumph Trident. Beide Wettbewerberinnen sind für sich genommen hervorragende Motorräder, und ich kann die jeweiligen Fans absolut verstehen. Objektiv betrachtet haben alle drei Maschinen ihre Stärken und Schwächen. Jedes dieser Motorräder könnte in einem objektiven Vergleichstest in einem Teilbereich besser abschneiden als die Monster. Was die Monster für mich jedoch zur subjektiven Gewinnerin des Vergleichs macht, ist die Gesamtkomposition. Diese Maschine fühlt sich an, als hätte Giuseppe Verdi ein Motorrad komponiert, während Valentino Rossi ihm über die Schulter schaute.
Ich habe im Vorfeld diverse Kommentare von "Monsteristi" gelesen und gehört, warum sich die Monster des Modelljahres 2026 ihrer Meinung nach zu sehr von den früheren "klassischen" Monstern unterscheidet. Tatsächlich ist die neue Monster im Vergleich zu einer 821 ein großer evolutionärer Sprung – und das ist auch gut so. Das Rad der Zeit dreht sich weiter, und auch Legenden dürfen reifen. Die heutige Monster hat jedoch definitiv erneut das Zeug dazu, die nächste Generation von "Monsteristi" zu begeistern. Als ich zum letzten Mal mit der Monster vom Grundstück fuhr, waren sogar meine Kinder traurig, dass "die Kleine" zurück muss. Die letzten vier Wochen waren eine tolle Erfahrung, und sie haben mir die Monster sowie die Marke Ducati noch einmal sehr viel nähergebracht.





