Für die insolvente KTM AG kann es vorerst weitergehen: Am Freitag, 20. Dezember 2024, gab das Landesgericht Ried im Innkreis "grünes Licht" für den (vorläufigen) Fortbestand der orangefarbenen Motorrad-Marke. Dem vorausgegangen war ein erster umfassender Bericht des eingesetzten Insolvenzverwalters: Peter Vogl, Ried/Innkreis.
Mehr KTM-Modelle aus Indien oder aus China
Darin führte Anwalt Peter Vogl aus, er sehe für die Marke KTM durchaus eine Zukunft. Allerdings: mit Einschränkungen. So solle geprüft werden, künftig weitere Teile der Produktion zu verlegen, sprich: noch mehr KTM-Modelle in Billiglohnländern wie China oder Indien anstatt in Mattighofen zu fertigen.
Weniger Entlassungen in Mattighofen
Trotzdem gibt es eine wenigstens kurzfristig ...





