Der klitzekleine asphaltierte Weg schlängelt sich den Berg hinauf, rechts eine kleine Kirche, links die Feuerwehr, davor tausendjährige Linden, aus deren Blüten fleißige Bienchen brummend Nektar schlürfen, dahinter: der Hof der Deixelbergers, gleichzeitig der Ortskern von Gräbern, einer Streusiedlung mit unter 200 Einwohnern. Das ist alles. Gräbern liegt inmitten vom Lavanttal auf 923 Metern über dem Meeresspiegel. Bei klarem Wetter wird man mit einer Fernsicht von 50 Kilometern beglückt, von den Seckauer Alpen bis zu den Karawanken.
"Ich will Dreck, ich will Staub und Schotter"
Aber ich bin nicht mit dem Motorrad in diese märchenhafte Landschaft gereist, um die Idylle zu genießen. Ich will Dreck, ich will Staub und Schotter. Nur: Wo bekommt ...












