Die Shadow mit 46 PS bei gut fünf Zentnern ist von der gemütlichen Sorte, und das sollte der Fahrer auch sein. Diese Maschine will sich gar nicht messen, sie will einfach nur Freude machen.
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Was alle Modelle vereint: der Motor, der sich im Laufe der Modellgeschichte kaum verändert hat. Andere Dinge sind es also, die für VT 750-Interessenten entscheidend sind.
Die Shadow 750 und die schlankere Shadow Spirit sind aus zweiter Hand etwa gleich stark gefragt, sofern Pflegezustand und Preis gut sind. Als gute Preise gelten alle unter 4500 Euro, wenn auf dem Tacho noch keine 20000 Kilometer stehen.
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Yamaha XVS 950 A Midnight Star
Satte 77 Newtonmeter Drehmoment, 54 PS, Riemenantrieb – seit 2009 ist der langgestreckte Cruiser sehr beliebt.
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Triumph Speedmaster
Den 61 PS starken Reihen-Zweizylinder gab es ab 2007 mit Einspritzung. Gedrosselt auch beliebt bei 48-PS-Einsteigern. Wertstabil.
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Suzuki Intruder M 800
Die kleine, 53 PS starke Trude (2005 bis 2012) haben einige Cruiser-Fans gar nicht auf dem Schirm. Gebraucht einigermaßen günstig.
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Kawasaki VN 900
Klassenprimus und Bestseller. Die hier gezeigte Custom-Variante (ab 2007) mit 21-Zöller vorn konkurriert mit der Shadow Spirit.
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Bewährt und ein Freund für alle, die ihr Motorrad gerne glänzend sauber halten wollen: der Kardan. Bei der Shadow 750 ist er seit 2004 als Endantrieb im Einsatz.
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Der Tachometer ist elegant im Tank mit Chromschale eingefasst und baut vergleichsweise zierlich. Die Kontrollleuchten sind allerdings schlecht ablesbar.
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Sollte 48-PS-Einsteiger locken: Die günstige, spartanische VT 750 S mit Kette war offiziell nur 2010/2011 im Programm.
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2010 gibt es zusätzlich das Modell Black Spirit – natürlich nur in der Farbe Schwarz – mit dickem 17-Zoll-Vorderrad, aber ohne ABS.
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Die Shadow Spirit (2007 bis 2010) sagt eher Chopper- denn Cruiserfans zu. Stilprägend: das große 21-Zoll-Vorderrad und ein knapp geschnittenes Blechkleid.
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In vollem Ornat mit Zweifarb-Lackierung und Satteltaschen kommt der 750er-Mittelklasse-Cruiser sehr gut beim etwas älteren Publikum an.