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Indischer Konzern kauft BSA

Comeback einer Kultmarke?

Indischer Konzern kauft internationale Markenrechte am ehemaligen britischen Hersteller BSA. In zwei Jahren sollen die ersten neuen BSA-Bikes rollen.

Birmingham Small Arms Company hieß die Firma eigentlich, man kennt sie jedoch unter dem Kürzel BSA. Mit ihrem bis in die 60er-Jahre gebauten Einzylinder Gold Star wurde die britische Marke weltbekannt, bevor Anfang der 70er-Jahre der Niedergang kam.

Jetzt hat der indische Mahindra-Konzern die Markenrechte an BSA gekauft, will unter dem Namen wieder Motorräder bauen und diese auch international auf den Markt bringen. Schon in zwei Jahren, so eine Pressemitteilung von Mahindra, sollen die ersten Motorräder angeboten werden.

Weltweit über 200.000 Beschäftigte

In der Motorradszene ist Mahindra keineswegs unbekannt. Seit 2011 startet der Konzern mit Firmensitz in Mumbai als Konstrukteur mit eigenem Team erfolgreich in der Moto3-Weltmeisterschaft. In Indien zählt Mahindra als Anbieter von Autos, Motorrädern, Landmaschinen und Flugzeugen zu den ganz Großen.

Weltweit beschäftigt der Konzern über 200.000 Mitarbeiter (zum Vergleich: BMW hat weltweit 122.500 Beschäftigte). Parallel zum Kauf von BSA gab Mahindra bekannt, auch die indischen Lizenzrechte der tschechischen Marke Jawa erworben zu haben. Neue Jawas von Mahindra werden daher nur in Indien und Asien angeboten.

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