Honda CBR 250 RR (2020). Honda
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Honda CBR 250 RR (2020). 8 Bilder

Honda CBR 250 RR (2020)

Upgrades für den Einsteigersportler

Honda hat in Japan die neue CBR 250 RR vorgestellt, die für den asiatischen Raum vorgesehen ist. Kunden in Europa wird die kleine Fireblade nicht erreichen.

Die schlechte Neuigkeit vorweg: Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir hierzulande auf die neue Honda CBR 250 RR verzichten müssen. Bereits das Vorgängermodell war für den asiatischen Raum bestimmt – auch die neue und an vielen Stellen überarbeitete CBR 250 RR des Modelljahres 2020 ereilt ein ähnliches Schicksal. Honda spendiert dem Einsteigersportler im Vergleich zum Vorgängermodell einige Updates. So leistet der flüssigkeitsgekühlte 249 cm³-Reihenzweizylinder-Motor drei PS mehr als noch bei der Vorgängerin. Somit stehen 41 PS bei 13.000 Touren auf dem Datenblatt der neuen CBR 250 RR. Das maximale Drehmoment von 25 Nm wird bei 11.000 Umdrehungen erreicht. Ebenfalls neu dabei sind ein Quickshifter, Ride-by-Wire und die drei Fahrmodi "Comfort", "Sport", und "Sport+". Auch ein LC-Display und LED-Beleuchtung sind an Bord.

Optisch näher an der Fireblade dran

Neben den technischen Neuerungen hat Honda auch an der Optik der CBR 250 RR geschliffen, die im Modelljahr 2020 noch einmal einen Tick modernen und aggressiver aussieht. Scheinbar wollte Honda die kleine CBR näher an das Supersport-Flaggschiff Fireblade und an andere besser motorisierte aktuelle Honda-Supersportmodelle heranbringen.

Honda CBR 250 RR (2020).
Honda
Die neue Honda CBR 250 RR wird es mit großer Wahrscheinlich nicht nach Europa schaffen.

Dabei wird die neue CBR 250 RR in Asien in zwei unterschiedlichen Varianten angeboten – eine mit und eine ohne ABS. Potentielle Käufer können auf vier verschiedene Farbvarianten zurückgreifen – auch die HRC-Lackierung, die an das Design der Honda Fireblade aus der Superbike-WM angelehnt ist, ist erhältlich. Um den wertigen Eindruck zu verstärken, wurden diverse Bauteile wie die USD-Gabel und die Felgen gold lackiert.

In Japan ruft Honda einen Einstiegspreis von 847.000 Yen auf, was knapp 7.000 Euro entspricht. Ein wirkliches Schnäppchen ist die CBR 250 RR damit nicht. Mit der ZX-25R hatte Kawasaki übrigens zuletzt ein ähnliches neues Modell vorgestellt, welches der größte Konkurrent der neuen Honda sein dürfte.

Fazit

Mit der überarbeiteten CBR 250 RR liefert Honda einen vielversprechenden Einsteigersportler für den asiatischen Raum, der technisch und optisch zu gefallen weiß, aber nicht wirklcih günstig ist.

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