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Honda Crossrunner, Kawasaki Versys 1000, Triumph Tiger 1050 Sport und Yamaha MT-09 Tracer

Allrounder im Vergleichstest

Top-Performer oder Gurkentruppe? Mittelklasse-Crossover-Bikes wie die Honda Crossrunner, Kawasaki Versys 1000, Triumph Tiger 1050 Sport und Yamaha MT-09 Tracer werden von Sportfahrern gerne belächelt. Auch wir blickten bisher eher skeptisch auf die farblosen Allrounder. Mit Recht?

Zu schwer, zu lahm, zu wabbelig: Simpel gestrickte Langgabler reißen sportliche Piloten nicht vom Hocker. Sogenannte Crossover-Bikes sollen Reise und Hausstrecke ebenso abdecken wie verhaltene Ausflüge ins Gelände. Der Sport kommt dabei zwangsweise zu kurz. Doch die jüngste Version der Yamaha MT-09 ist anders. Die Japaner schufen mit der Yamaha MT-09 Tracer eine neue, interessante Nische mit sportlichem Anspruch. Etwas weniger konsequent, doch grundsätzlich gleich positioniert, setzen auch Honda Crossrunner, Kawasaki Versys 1000 und Triumph Tiger 1050 Sport mit ihren 17-Zoll-Fahrwerken, Gussrädern, gemäßigten Federwegen, geringer Bodenfreiheit und Straßenreifen eindeutig auf den Asphalt-Tanz. Dazu spielt das Quartett in einer ähnlichen Leistungsliga. Genügend Stoff also für eine zünftige Sause.

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Honda Crossrunner, Kawasaki Versys 1000, Triumph Tiger 1050 Sport und Yamaha MT-09 Tracer Allrounder im Vergleichstest
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Eine Sonderstellung im Testfeld nimmt die Honda Crossrunner ein. Frech biegt sie von der Straße ab und nimmt die Offroad-Abkürzung über sanftes Geröll. Ein kurzer Sprung über eine Kante, zack, schon reiht sie sich als Erste aufs Asphaltband ein. Den kleinen Abstecher ermöglichen ihr die für mäßigen Geländeeinsatz konzipierten Reifen, das komfortabelste Fahrwerk und die größte Bodenfreiheit. Doch Obacht: Wer es offroad übertreibt, riskiert mangels Motorschutz einen ramponierten Auspuff!

Honda Crossrunner geht motorseitig eigene Wege

Auch motorseitig geht die Honda Crossrunner eigene Wege. Als Einzige beherbergt sie einen V4, der mit 107 PS allerdings vergleichsweise schwachbrüstig daherkommt. Kein Wunder, schließlich muss der Antrieb seine Power aus lediglich 782 Kubik Hubraum schöpfen. Die Mitbewerber haben in dieser Hinsicht mehr zu bieten. Allen voran die Triumph Tiger 1050 Sport und die Kawasaki Versys 1000. Sie kitzeln echte 122 PS (Tiger) und 123 PS (Versys) aus über einem Liter Hubraum. Die Yamaha MT-09 Tracer presst aus 847 Kubik stolze 115 PS. Doch wie reagieren die Triebwerke beim gepflegten Feilen?

Nach wie vor fasziniert der für 2014 nagelneu entwickelte Drilling der Yamaha MT-09 Tracer, der auch die anderen MT-09-Modelle befeuert. Obwohl er seine Drosselklappen aufgrund der geänderten ECU-Programmierung etwas verhaltener öffnet, schießt der Antrieb das Bike mitsamt dem Piloten in die Umlaufbahn. Dabei ist der Triple jederzeit zur Stelle, kennt keine Verschnaufpause und brennt sein grandioses Feuerwerk bis zum maximalen Output bei rund 10.500/min ab. Auf diese Marke folgt ein breites Leistungs-Plateau, erst bei 11.300 Touren ist Schluss.

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Triumph Tiger 1050 Sport und Kawasaki Versys 1000 mit mehr Punch

Noch etwas mehr Punch servieren die Big-Blocks der Triumph Tiger 1050 Sport und Kawasaki Versys 1000. Dabei wirkt das heisere Brüllen des Japan-Vierlings immer noch ungewohnt. Schließlich werkelt bislang kein anderer sportlicher Reihen-Vierzylinder in derartigen Bikes. Die Grünen mopsten den Antrieb aus dem Naked Bike Z 1000 und trimmten ihn auf viel Druck aus dem Drehzahlkeller. Dafür opferten sie zwar gut 20 PS Spitzenleistung, doch darauf können selbst Sportsfreunde gut verzichten. Zumal das Aggregat bereits kurz über Leerlaufdrehzahl brutal anschiebt und wild durchs gesamte Drehzahlband brennt. Kawa-typisch begleiten den Vierling dabei deutliche Vibrationen – ich schwinge, also bin ich!

Ebenfalls charakteristisch ist die harte Gasannahme – vor allem im Full Power-Modus „F“. Auf Low Power („L“) geht der Wechsel vom Schiebe- in den Lastbetrieb hingegen supersanft vonstatten. Nachteil: Diese Einstellung kappt die Leistung um zirka 25 Prozent. Überraschend weich lässt sich die Schaltbox bedienen. Ob Kawasaki hier im Rahmen der aufwendigen Modellpflege Feinarbeit leistete, ist unklar. Bei der Präsentation der Kawasaki Versys 1000 im Dezember war das jedenfalls kein Thema. Stolz verkündete man dagegen die erstmals verbaute Anti-Hopping-Kupplung, die auch wirklich prima funktioniert.

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Triumph Tiger 1050 Sport ohne besondere technische Features

Bis auf ein ABS kann die Triumph Tiger 1050 Sport keine besonderen technischen Features vorweisen. Zwar überarbeiteten die Briten die Raubkatze 2013 umfänglich. Doch in Hinckley spendierten sie ihr damals weder Spezialkupplung noch Traktionskontrolle, nicht einmal unterschiedliche Fahrmodi lagen drin. Glücklicherweise tut das dem kultigen Triebwerk beim Sprint durch die Drehzahlen keinen Abbruch. Gewohnt stramm marschiert die Großkatze vorwärts und faucht dabei ihren unverwechselbaren Sound durch den hochgezogenen Auspuff ins Freie. Doch trotz des satten Antritts wirkt der Triple im direkten Vergleich nicht so frisch wie die Aggregate von der Kawasaki Versys 1000 und der Yamaha MT-09 Tracer. Langsam erblasst der Glanz des 1050ers. In seiner Grundform zählt er immerhin bereits zehn Jahre. Während dieser Zeit begleiteten ihn starke Lastwechselreaktionen ebenso hartnäckig wie das hakige Getriebe. Für eine moderne Nachfolge ist es also höchste Zeit.

In der Honda Crossrunner steckt ebenfalls ein alter Bekannter. Mit der variablen Ventilsteuerung Vtec debütierte das Triebwerk bereits 2002 in ihrer tourensportlichen Schwester VFR 800 F. Von deren jüngster Version übernahm das Crossover-Bike außer dem Motor auch Rahmen, Schwinge, Räder und Auspuff.

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Sogenannte Crossover-Bikes sollen Reise und Hausstrecke ebenso abdecken wie verhaltene Ausflüge ins Gelände.

Zumindest motorseitig kann sich das Multitalent nicht so recht in Szene setzen. Die überschaubare Leistungsausbeute erwähnten wir schon. Außerdem bringt die viel zu brave Motorcharakteristik das Blut sportlicher Angreifer nicht gerade in Wallung. Speziell bei niedrigen Touren kommt die Honda Crossrunner nur zäh aus dem Quark und verlangt beim Herausbolzen aus den Ecken immer einen tieferen Gang als die Konkurrentinnen.

Immerhin legt sie ab 6500/min ein paar Briketts nach. Bei dieser Marke schaltet sie dank Vtec von Zwei- auf Vierventiltrieb um und generiert, untermalt von frenetischem Schnattern, einen spürbaren Kick. Überflüssig sind freilich die hohen Drehzahlreserven des kurzhubigen Aggregats. Es jodelt bis weit über 12.000 Touren, seine höchste Leistungsausbeute liefert es aber bereits bei knapp 10.000/min. Herrlich schmeichelt die hohe Laufkultur des V4, Samt und Seide in Reinkultur! Außerdem geht die Honda Crossrunner sanft ans Gas, und auch die Gangwechsel funktionieren dank Schaltautomat (290 Euro) wunderbar weich.

Yamaha MT-09 Tracer mit 212 Kilo das Leichtgewicht des Quartetts

Steht fröhliches Jagen auf dem Programm, muss sich die Honda Crossrunner den Mitstreiterinnen jedoch geschlagen geben. Egal, ob beim Spurt aus dem Stand oder der Durchzugsübung im letzten Gang: Sie wird von der versammelten Konkurrenz gnadenlos abgehängt. Überschaubare Motorleistung und hohes Gewicht (245 Kilo) bilden eine unvorteilhafte Allianz. Schwergewichtig sind auch die Triumph Tiger 1050 Sport und die Kawasaki Versys 1000, beide schleppen jeweils mächtige 255 Kilo zur Waage. Bei der Kawa liegt das zumindest teilweise an den Zusatzausstattungen „Tourer“ und „Grand Tourer“. Die Pakete beinhalten unter anderem Koffer- und Topcase-Halter, Zusatzscheinwerfer und Motorschutzbügel – alles gewichtstreibende Extras. Mit 212 Kilo bildet die Yamaha MT-09 Tracer das Leichtgewicht des Quartetts. Das ist auch der Grund, warum sie beim Sprinten dicht an den Hinterrädern von Tiger und Versys klebt. Allerdings begrenzte Yamaha die Höchstgeschwindigkeit von Tracy wegen Fahrwerksunruhen auf 210 km/h.

Fürs Kurvenballern spielt das aber keine Rolle. Hier ist die Yamaha MT-09 Tracer in ihrem Element. Straffes Fahrwerk, kurze Federwege, aktive Sitzposition, sportliche Reifen und ordentliches Feedback bilden im Verbund mit ihrem geringen Gewicht eine unschlagbare Kombination. Einfach großartig, wie direkt die Tracer in die Ecken stürmt und stabil auf Kurs bleibt. Tierisch Laune bereiten auch die feinen Wheelies am Kurvenausgang, die Einradartisten locker aus dem Handgelenk zaubern. Dazu muss der Pilot jedoch vorher die früh und grob regelnde Traktionskontrolle deaktivieren. Leider funktioniert das nur im Stand. Auch das unkalkulierbare, nicht abschaltbare ABS bremst die Euphorie ein wenig: Einmal regelt das System sehr früh, ein andermal lässt es hohe Stoppies zu. Dazu arbeitet es mit groben Intervallen, und der Druckpunkt am Bremshebel verhärtet sich sehr stark. Trotz dieser Ausrutscher ist Tracy ein astreines Brenneisen mit extrem hohem Spaßfaktor.

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Reifen der Tiger bauen exzellenten Grip auf

Für die Triumph Tiger 1050 Sport gilt das nur eingeschränkt. Die hohen Rasten zwingen die Knie des Tigerdompteurs in einen engen Winkel, und der breite Tank spreizt die Beine sehr weit. Außerdem wirkt die Britin durch das Spritfass sehr wuchtig. Entsprechend hoch ist der Kraftaufwand, mit dem der Pilot das Schwergewicht um die Radien lotsen muss. Außerdem liefert die Tiger vorn nur wenig Rückmeldung. Immerhin ist auf die bestens funktionierende Erstbereifung Verlass. Die Gummis bauen exzellenten Grip auf und leiten die Fuhre zielsicher durchs Geläuf.

Ganz anders die Kawasaki Versys 1000: Ihre Bridgestone T 30-Bereifung in Sonderspezifikation „F“ ist laut Hersteller für eine hohe Geradeauslaufstabilität ausgelegt. Offenbar geht das zulasten des Handlings und der Zielgenauigkeit. Das maue Feedback vom Vorderbau führen wir aber zumindest teilweise auf die komfortable Abstimmung der Gabel zurück. Unabhängig davon entwickelt speziell der vordere Pneu nur mäßigen Grip. Ein hinterhältiger Slide übers Vorderrad bescherte dem Autor eine gehörige Schrecksekunde. Warum die Japaner die superben Sohlen der letztjährigen Versys nicht übernahmen, bleibt ihr Geheimnis.

Crossrunner überraschend handlich

Beifall gibt’s dagegen für die Traktionskontrolle der Kawasaki Versys 1000. Sie regelt sehr fein, verlässlich und unauffällig. Je nach Tatendrang oder Fahrkönnen bietet die dreifach einstellbare und abschaltbare TC für jeden die richtige Stufe. Auch das ABS funktioniert tadellos. Zwar verfügt auch die Honda Crossrunner über ein sehr passables ABS. Unterschiedliche Fahrmodi besitzt sie aber nicht. Die sind bei diesem zahmen Antrieb auch unnötig. Dafür bietet sie serienmäßig Heizgriffe und eine zweistufige, abschaltbare Traktionskontrolle. Auf Position zwei greift das System aber so vehement ein, dass es den Vortrieb auch dann noch stoppt, wenn längst kein Hinterradschlupf mehr herrscht – nicht benutzen! Stufe eins funktioniert dagegen prima und lässt sogar kleinere Wheelies zu.

Überraschend handlich pfeilt die Honda Crossrunner durchs Geschlängel. Schmaler Motor, hoher Schwerpunkt, zentralisierte Massen: Die Crossrunner verfügt über ein ausgeklügeltes Balance-Paket und setzt sich in der Kategorie Handlichkeit trotz ihrer Pfunde sogar vor die Yamaha. Leider herrscht im Attacke-Modus wegen der soften Abstimmung viel Bewegung in der Fuhre, und die Dämpfung macht früh schlapp. Dadurch schlagen Gabel und Federbein im Soziusbetrieb auf narbigem Untergrund bisweilen durch. Dazu setzt die Japanerin früh mit den Rasten auf, in Linkskurven gar mit dem Ausleger des Seitenständers. Auch der weit hinter dem Vorderbau liegende Sitz bremst den Piloten bei der Suche nach dem Limit mangels Rückmeldung ein.

Wie die Rasten der Honda Crossrunner schleifen auch die Angstnippel der Yamaha MT-09 Tracer und der Kawasaki Versys 1000 recht früh über den Asphalt. Ständer oder andere feste Fahrzeugteile bleiben davon jedoch verschont. Beifahrern bietet die Kawa das lauschigste Plätzchen: angenehme Polsterung, viel Platz, bequemer Kniewinkel, große Haltegriffe – alles super. Auch das Fahrwerk steckt den zusätzlichen Ballast gut weg. Allerdings könnte vor allem das Federbein einen Hauch mehr Dämpfung vertragen. Selbst für den Solobetrieb mussten wir die Zugstufe nahezu komplett schließen.

Sportliche Härte bei der Tracer

Sportliche Härte herrscht dagegen bei der Yamaha MT-09 Tracer. Ansprechverhalten und Komfort der Federelemente gehen auf zweitklassigen Straßen gerade noch in Ordnung – egal ob allein oder zu zweit. Verzärtelte Sozias entschädigt Tracy fürs Durchrütteln mit viel Platz und einem angenehmen Kniewinkel.

Auch die Triumph Tiger 1050 Sport verlangt wegen ihres straffen Fahrwerks etwas Leidensfähigkeit. Singles kommen mit entsprechender Abstimmung zwar ganz gut zurecht. Mit zwei Personen federt die Tiger aber hinten weit ein und arbeitet dann unkomfortabel. Bei Allroundern ist auch Windschutz immer ein Thema. Leider kann hier keines der Bikes voll überzeugen. Entweder ist die Verkleidungsscheibe zu kurz (Triumph Tiger 1050 Sport), zu schmal (Kawasaki Versys 1000) oder zu laut (Yamaha MT-09 Tracer). Den besten Kompromiss aus Schutz und Windgeräusch bietet die nicht verstellbare Scheibe der Honda Crossrunner. Um zum Schluss die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Entgegen unserer Skepsis bereiten die Crossover-Bikes durchaus Spaß. Lediglich fürs Hardcore-Knieschleifen fehlt bei den meisten Maschinen der letzte Tick Sportlichkeit. Also doch Gurkentruppe? Von wegen!

Technische Daten

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Entgegen unserer Skepsis bereiten die Crossover-Bikes durchaus Spaß. Lediglich fürs Hardcore-Knieschleifen fehlt bei den meisten Maschinen der letzte Tick Sportlichkeit.

Fazit

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Die Kawasaki Versys 1000 gewinnt den Vergleichstest der Mittelklasse-Allrounder.

1. Kawasaki Versys 1000
Überraschung: Die ­Kawasaki Versys 1000 gewinnt diesen Test! Sie sammelt in den Disziplinen Fahrleistungen, Getriebe, Traktionskontrolle, ABS und Kupplung deutlich mehr Punkte als die sportlichere Yamaha MT-09 Tracer. Ihr größtes Handicap sind die Reifen. Doch die kann man ja wechseln.

2. Yamaha MT-09 Tracer
Die faszinierende Yamaha MT-09 Tracer landet knapp hinter der Kawasaki Versys 1000 auf Platz zwei. Besonders bei den Fahrassistenzen lässt der MT-09-Ableger entscheidende Zähler liegen. Dennoch ist Tracy Siegerin der Herzen, weil sie einen irrsinnigen Fahrspaß bietet. Dazu ist sie wesentlich günstiger als die Konkurrenz.

3. Honda Crossrunner
Die brave Honda Crossrunner belegt Platz drei. Sie ist eine unkomplizierte und verlässliche Partnerin. Allerdings fehlt ihr das gewisse Etwas, der besondere Kick. Sportlichem Treiben setzt das zu weiche Fahrwerk und die inaktive Sitzposition Grenzen. Ein Allrounder für Vernünftige.

4. Triumph Tiger 1050 Sport
Für die Triumph Tiger 1050 Sport bleibt nur die rote Laterne. Sie wirkt wie ein ehemaliges Starlet, das sein Alter mit reichlich Make-up zu vertuschen versucht. Magere Ausstattung, hakiges Getriebe, schwerfälliges Handling: Das kostet außer Punkten auch Sympathien. Eindeutig ein Bike für eingefleischte Liebhaber.

Mittelklasse Allrounder im Preisvergleich

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Crossover Bikes erfreuen sich großer Beliebtheit.

Durch ihren vielseitigen Einsatzbereich sind Crossover Motorräder am Markt sehr beliebt. Gebrauchte Allrounder findet man in großer Stückzahl in der Gebrauchtbörse und das mit den verschiedensten Anbauteilen und Kilometerzahlen. Die Modelle dieses Test gibt es hier im Preisvergleich: gebrauchte Allround-Motorräder in Deutschland.

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