Dino Eisele
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Wilbers-BMW-Racing in der IDM

Pechsträhne hält an, Licht am Ende des Tunnels

Für die restliche Saison konnte sich das Wilbers-BMW-Racing mit Marco Nekvasil, dem Superstockchampion des Jahres 2014, als zweiten Fahrer im Team einigen.

Marco Nekvasil, das 20-jährige Ausnahmetalent sollte nach langer Verletzungspause das Team, neben Patryk Kosiniak, mit seiner Erfahrung unterstützen. Seine Teilnahme in Assen galt einzig als Test. Leider schlug der Pechvogel bei Patryk schon nach nur drei Runden im ersten Training am Freitag zu. Dieser verletzte sich dabei schwer, was für ihn wohl das Saisonende bedeutet: doppelter Beinbruch, der mittels einer langen Metallplatte fixiert. Schon am Rennwochenende wurde Patryk in Assen operiert und hofft nun in den kommenden Tagen in seine polnische Heimat fliegen zu können.

Neuling Marco Nekvasil musste nun im Alleingang die Kohlen aus dem Feuer holen, obwohl sein Einsatz ja eigentlich nur als Test für die IDM/WM-Veranstaltung am Lausitzring geplant war. Runde für Runde lernte Marco, nach seiner langen Verletzungspause, hinzu und kam mit der „Wilbers-BMW“ immer besser zurecht. Schon 2014 fuhr Marco eine Dunlop-bereifte BMW, und fand so schnell in seinen Rhythmus und konnte seinen ersten Meisterschaftspunkt erzielen.

Auf das kommende Wochenende in der Lausitz blickt das Wilbers-BMW-Racing-Team dennoch voller Zuversicht, zumal sie angeben ein gutes Setup für das Bike zu haben und Marco die Strecke mag.

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