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12 Sturmhauben im Test

Unter der Haube

Wer im Winter mit dem Motorrad unterwegs ist, wünscht sich bei eisigen Temperaturen gern mal die Trockenhaube vom Friseur herbei. Dass es gar nicht so weit kommen muss, beweisen zwölf Motorrad-Sturmhauben für die kalte Jahreszeit.

Müssen die so teuer sein? Braucht man diese Funktionsmaterialien überhaupt? Tut es bei eisigen Temperaturen nicht im Notfall der selbst gestrickte Schal? Im Auto, ja. Aber auf dem Motorrad sollte man sich in der kalten Jahreszeit stets unter eine gut isolierte Sturmhaube begeben. Diese gewährleistet, dass der Bereich zwischen Rumpf und Kopf wind- und wetterdicht vor kalter Zugluft und Niederschlag geschützt wird. Zwar bieten zahl­reiche Hersteller mittlerweile Textilkombis an, die mit einem extrabreiten Kragen dem Fahrtwind den Garaus machen wollen. Aber all jene, die schon mal bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt länger als zwanzig Minuten auf dem Motorrad saßen, wissen, was passiert, wenn nur ein zartes Lüftchen den Weg in den Helm findet. Dann ist nicht nur rasch die Nase unterkühlt, sondern mittelfristig der gesamte Oberkörper am Frösteln.

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Testsieger Sturmhauben (MOTORRAD 25/2015) Forcefield Tornado+
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Alpinestars Balaclava

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Alpinestars Balaclava.

Anbieter: Alpinestars, Telefon 00 39/04 23/52 86, www.alpinestars.com

Preis: 39,95 Euro

Größen: uni

Herstellungsland: Vietnam

Plus: Aufwendige Zwei-Lagen-Konstruktion im Halsbereich, Kordelzug zum Fixieren; liegt eng am Kopf an; kein Verrutschen beim Helmaufsetzen; sehr guter Wetterschutz

Minus: Relativ enger Einstieg; Passform für kleine Köpfe weniger geeignet; Atemöffnung etwas zu klein; fummelige Handhabung

Fazit: Die aufwendige Konstruktion mit zwei Lagen im Halsbereich ist Geschmack­sache. Ansonsten eine wirklich empfehlenswerte Sturmhaube.

MOTORRAD-Urteil: gut

Bering Cagoule

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Bering Cagoule.

Anbieter: Shark Helme Deutschland, Telefon 0 41 08/45 80 00, www.bering.fr

Preis: 28,00 Euro

Größen: uni

Herstellungsland: China

Plus: Angenehm straffer Sitz am Oberkopf; sehr effektiver Windstopp an Hals und Kragen; zugfrei; ordentliche Verarbeitung; flache Nähte

Minus: Futterstoff dürfte noch einen Tick flauschiger sein; Gesichtsausschnitt knapp bemessen und für Brillenträger ungeeignet

Fazit: Die Bering Cagoule hinterlässt auf ganzer Linie einen sehr soliden Eindruck. Nur das Futter dürfte etwas weicher sein.

MOTORRAD-Urteil: gut

Büse Sturmhaube

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Büse Sturmhaube.

Anbieter: Büse, Telefon 0 24 71/1 26 90, www.buese.com

Preis: 18,95 Euro

Größen: S bis XL

Herstellungsland: k. A.

Plus: Wetterschutz durch breite Brust-, Nacken-, und Schulterüberlappung gut; beim Aufsetzen gleitet der Helm leicht über den Kopf

Minus: Unangenehme Materialien; dicke und raue Nähte; Passform in Größe S/M bereits sehr locker; Haube schiebt sich über die Augen; Druckstellen stets präsent

Fazit: Trotz unterschiedlicher Größen kann die Sturmhaube von Büse in Sachen Tragekomfort und Passform nicht überzeugen. Der Wetterschutz ist aber okay.

MOTORRAD-Urteil: befriedigend

Dane Saksun

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Dane Saksun.

Anbieter: Motoport, Telefon 0 44 51/91 52 00, www.motoport.de, www.dane.eu 

Preis: 37,95 Euro

Größen: S bis XL

Herstellungsland: China

Plus: Großer Gesichtsausschnitt, prima für Brillenträger; flache Nähte; der relativ kurze Windstopp schützt effektiv vor Zugluft; ordentliche Verarbeitung

Minus: Sitzt zu locker; wenig elastisch; Futter etwas kratzig; störende Naht am Ohr; Mundschutz verrutscht beim Aufziehen

Fazit: Nicht schlecht, aber auch keine Glanzleistung. Die Dane Saksun ist gerade für Brillenträger dank des großen Sichtfelds eine Überlegung wert.

MOTORRAD-Urteil: befriedigend

Forcefield Tornado+

Anbieter: Germot, Telefon 0 61 03/45 91 00, www.germot.de

Preis: 31,90 Euro

Größen: uni

Herstellungsland: Portugal

Plus: Klasse Passform trotz Universalgröße; weiches und geschmeidiges Tragegefühl; sehr gute Thermoeigenschaften; flache Nähte ohne Druckstellen; auch für Brillen­träger prima

Minus: Nacken- und Schulterüberlappung zu knapp bemessen; die Nase besitzt keinen Schutz

Fazit: Die Forcefield überzeugt trotz Universalgröße. Beste Passform und höchster Tragekomfort im Test; darf in Sachen Wetterschutz noch etwas zulegen.

MOTORRAD-Urteil: gut

Held 9050

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Held 9050.

Anbieter: Held, Telefon 0 83 21/6 64 60, www.held.de

Preis: 29,95 Euro

Größen: S bis L

Herstellungsland: Ungarn 

Plus: Angenehmes Futter; trägt nur geringfügig auf; kurzer Windstopp hält effektiv warm und schützt vor Zugluft

Minus: Passform schlecht, da die untere Naht des Gesichtsausschnitts in allen Größen von unten über die Augen wandert; rustikale Verarbeitung; störende Naht am Mund

Fazit:: Die Held Sturmhaube 9050 kann trotz unterschiedlicher Größen in Sachen Passform nicht überzeugen. Der Wetterschutz geht in Ordnung. 

MOTORRAD-Urteil: befriedigend

Probiker Windbreaker

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Probiker Windbreaker.

Anbieter: Detlev Louis, Telefon 0 40/73 41 93 60, www.louis.de

Preis: 16,99 Euro

Größen: S bis L

Herstellungsland: Taiwan

Plus: Guter Wetterschutz dank effektivem Windstopp und großer Überlappung

Minus: Breiter Kragen mühselig unter der Jacke zu verstauen; stark auftragende, raue Nähte; mittig untergebrachte, stark störende Naht im Mund-/Kinnbereich; Sichtfeld zu knapp

Fazit: Der gute Wetterschutz kann leider nicht über die schlechte Passform und die rauen Materialien hinwegtäuschen. Da ist noch Luft nach oben.

MOTORRAD-Urteil: befriedigend

Reusch Pro

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Reusch Pro.

Anbieter: Polo, Telefon 0 21 65/ 8 44 04 00, www.polo-motorrad.de

Preis: 24,99 Euro

Größen: uni

Herstellungsland: China

Plus: Verarbeitung in Ordnung; weiches, flauschiges Gewebe; sehr guter Wetterschutz, hält prima warm 

Minus: Durch die Universalgröße mittelmäßige Passform; Naht unterhalb der Nase drückt; Helm gleitet schlecht über den Kopf; für Brillenträger ggf. zu eng an der Augenpartie

Fazit: Die Reusch Pro bietet dank großflächiger Isolation im Brust- und Nackenbereich einen exzellenten Wetterschutz. Die Passform ist akzeptabel.

MOTORRAD-Urteil: gut

Rev’it Maximus WSP

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Rev’it Maximus WSP.

Anbieter: Rev’it, Telefon 00 31/41/2 69 67 40, www.revit.eu

Preis: 49,99 Euro

Größen: S und L

Herstellungsland: Vietnam

Plus: Sitzt angenehm knackig; Nähte kaum spürbar; insgesamt akkurat verarbeitet; breites Sichtfenster; Material flutscht prima in den Helm

Minus: Kratzig im Nackenbereich; Perforation für Lufteinlass nicht optimal positioniert, passt weder für Mund noch Nase

Fazit: Die Sturmhaube Rev’it Maximus WSP sitzt wie eine zweite Haut auf dem Kopf, lässt zudem den Helm ganz leicht drüber­gleiten. Die Verarbeitung ist prima.

MOTORRAD-Urteil: gut

Richa Balaclava

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Richa Balaclava.

Anbieter: Hein Gericke, Telefon 02 11/9 89 89, www.hein-gericke.de

Preis: 29,99 Euro

Größen: uni

Herstellungsland: Vietnam

Plus: Sitzt angenehm straff; Gewebe am Oberkopf sorgt für gute klimatische Bedingungen

Minus: Enger Einstieg; unangenehme Nähte im Nasen-, Mund-, Augen- und Ohrenbereich; nur mäßiger Wetterschutz wegen zu kurzer Überhänge im Schulterbereich

Fazit: Auch wenn die Richa Balaclava eine gute Passform hat, kann sie in Sachen Komfort nicht voll punkten. Auch der Wetterschutz ist nur mittelmäßig.

MOTORRAD-Urteil: befriedigend

Rukka Windstopper

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Rukka Windstopper.

Anbieter: Rukka Deutschland, Telefon 0 40/5 5110 55, www.rukka.com

Preis: 42,95 Euro

Größen: S bis L

Herstellungsland: China

Plus: Straffe, angenehme Passform; sehr guter Wetterschutz mit optimalen Überlappungen;  Verarbeitung in Ordnung

Minus: Futterstoff recht rau; stark störende Naht direkt unter der Nase; Sichtfeld kann sich während der Fahrt verschieben; lädt sich statisch auf

Fazit: Der Windstopper von Rukka begeistert mit einer tollen Passform und gutem Schutz vor Wind und Wetter. Der Tragekomfort dürfte etwas höher ausfallen.

MOTORRAD-Urteil: gut

Sinisalo Rob Hood

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Sinisalo Rob Hood.

Anbieter: Rukka Deutschland, Telefon 0 40/5 5110 55, www.sinisalo.com

Preis:
29,90 Euro

Größen: S bis XL

Herstellungsland: China

Plus: Sehr kuscheliger Fleecestoff; effektiver Windstopp; Nase gut isoliert; ordentliche Passform

Minus: Nasenschutz erschwert ein komplikationsfreies Aufsetzen des Helms; Gewebe etwas sperrig; Nähte im Kopfbereich spürbar; für Brillenträger ungeeignet

Fazit: Mit kuscheligem Fleecefutter sitzt die Rob Hood sehr angenehm auf der Haut. Der große Nasenschutz schützt prima, macht das Aufsetzen aber schwierig.

MOTORRAD-Urteil: gut

Endwertung

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Die Endwertung im Überblick.

Wer auf der Suchenach einer ordentlichen Sturmhaube ist, die effektiv vor Wind und Wetter schützt, kann beruhigt sein. Alle Probanden liefern hier eine min­destens akzeptable Vorstellung ab. Brust, Nacken, Hals und Gesicht werden sicher vor dem Auskühlen bewahrt. Hinsichtlich Passform und Tragekomfort trennt sich aber dieSpreu vom Weizen. Ein ausführliches An- und Ausprobieren vor dem Kauf wird dringend geraten. Bei Preisen zwischen 19 und 50 Euro wäre ein Fehlkauf ziemlich ärgerlich. Dabei sollte man besonders darauf achten, dass keine rauen oder dick auftragenden Nähte die Haut auf Dauer reizen. Brillenträger sollten ein Exemplar mit recht großem Sichtfeld wählen. 

Obwohl alle getesteten Sturmhauben auf verschiedenen Kopfformen und -größen ausprobiert wurden, konnte am Ende die Forcefield Tornado+ in Universalgröße alle Tester überzeugen. Sie liegt zudem preislich im Mittelfeld und ist der MOTORRAD-Testsieger.

Bekleidung

So testet MOTORRAD

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Erst ohne, dann mit Helm: Die Sturmhauben wurden insgesamt von sechs Personen getestet

Auch MOTORRAD-Redakteure müssen manchmal unter die Haube: Alle zwölf Testexemplare mussten zunächst bei kühler Witterung beweisen, ob sie den eisigen Fahrtwind mit Bravour von Kopf, Schultern, Nacken, Hals und Brust fernhalten. Dabei wurde zusätzlich getestet, ob die Sturmhauben im Eifer des Gefechts anfangen zu verrutschen und womöglich das Sichtfeld gefährlich einschränken. Die Passform und der Tragekomfort wurden später erneut mit verschiedenen Kopfgrößen und -formen ausprobiert und bewertet. Dabei mussten sich die Hauben auch ausführlich in Sachen Verarbeitungsqualität untersuchen lassen.

Kopf, Gesicht und Rumpf besonders temperatursensibel

Mutti hatte früher nur bedingt recht, wenn sie einen beim Schritt aus der Haustür am Kragen packte, eine Mütze aufsetzte und das Mantra des „Du weißt doch, dass der Körper über den Kopf am meisten Wärme verliert“ wiederholte, war sie einem bis heute weit verbreiteten Irrglauben aufgesessen.

Warum der Kopf besonders schutzbedürftig ist, hat mindestens zwei Ursachen. Erstens versucht der menschliche Organismus, die Kopfpartie auch bei eisigen Temperaturen so lange wie möglich auf konstant 37 Grad zu halten. Das Hirn muss stets gut durchblutet sein, damit es den vielfältigen Anforderungen gerecht werden kann. Entsprechend hat es bei der Wärmeversorgung absolute Priorität.

Anders ausgedrückt: Wenn ein paar Finger oder Fußzehen abfrieren, kann das ärgerlich und schmerzhaft sein, aber bei der Rübe auf dem Hals geht es schlicht ums Überleben. Es ist also sinnvoll, den Körper hier von Anfang an zu unterstützen. Zweitens sind Kopf, Gesicht und Rumpf besonders temperatursensibel. Halten wir diese Bereiche in wohliger Wärme, fühlen wir uns besser, sind konzentrierter und haben zudem mehr Spaß.

Sturmhaube muss effektiv vor Wind und Nässe schützen

Gründe genug also, um sogenannte Kältebrücken gar nicht erst entstehen zu lassen und Brust, Schultern, Nacken und Hals mit einer großflächigen Isolierung zu versehen. Genau diesen Job erfülllen heutzutage moderne Sturmhauben. Sie haben tatsächlich nichts mehr mit einer primitiven Baumwollmaske gemein. Das Lastenheft einer perfekten Hightech-Sturmhaube läse sich in etwa wie folgt: Auf der einen Seite muss sie auf verschiedenen Kopfformen gleichermaßen eng anliegen und das Gesicht sicher umhüllen. Dabei dürfen ihre Nähte nicht die Haut eindrücken, und das Futter sollte angenehm kuschelig sein. Die gesamte Sturmhaube darf nicht zu dick auftragen, damit der Helm noch passt und den Kopf nicht einengt. 

Auf der anderen Seite muss die Haube im Oberkopfbereich den Luftaustausch und Feuchtigkeitstransport ermöglichen und im Bereich des Mundes und der Nase Perforationen oder ein großes Loch aufweisen, damit man ausreichend Luft zum Atmen bekommt. Im darunterliegenden Abschnitt muss dies Make effektiv vor Wind und Nässe schützen. Außerdem sollte der Gesichtsausschnitt so wenig Haut wie möglich freilegen, aber auch nicht so knapp be­messen sein, dass das Sichtfeld – auch bei Brillen­trägern – zu irgendeinem Zeitpunkt eingeschränkt wird. Zudem bedarf es einer Materialwahl, die den Helm leicht über die Haube rutschen lässt und so nervenaufreibendes Nachjustieren überflüssig macht. Letztlich sollte die Schulter-, Brust- und Nackenpartie großzügig von der Maske bedeckt sein, dabei aber keine Wülste unter Jacke oder Helm werfen.

Zwischen Wetterschutz, Passform & Tragekomfort

Maria Musterhansel ist ganz schön verblüfft, was der Hersteller bei der Produktion von Sturmhauben so zu beachten hat. Dass es den Herstellern gar nicht so leicht fällt, auf diesem schmalen Grat zwischen Wetterschutz, Passform und Tragekomfort zu wandern, fördert das umfangreiche Testprozedere zutage. Hinsichtlich des Wetterschutzes können alle Produkte noch ein ordentliches Ergebnis einfahren. Aber gerade bei der Passform und dem Tragekomfort gibt es auffällige Qualitätsunterschiede. Besonders ärgerlich sind bei zahlreichen Masken die zum Teil schlecht gemachten Nähte im Nasen- und Mundbereich. Da nützt es wenig, dass das Innenfleece flauschig die Haut umschmeichelt, wenn auf der anderen Seite die Nähte umso kräftiger an der Oberlippe reiben.

Insofern gibt es auch bei den Hightechprodukten an der einen oder anderen Stelle noch Optimierungsmöglichkeiten. Maria Musterhansel ist nun übrigens wieder unter der Haube. Sie freut sich auf die erste Ausfahrt bei einstelligen Temperaturen – ganz ohne den selbst gestrickten Schal. Und wir stellen auf den folgenden Seiten alle gestesteten Sturmhauben vor, auf dass auch Sie bald gut gerüstet sind, falls der Winter doch noch kommt.

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