Seit ihrer Ankündigung sorgt die neue Suzuki-Mittelklasse für Gesprächsstoff. Schnell wurde das rasche Ende des viel gelobten V-Motors beschworen und sein in Reihe angeordneter Nachfolger als "langweiliger Einheitsbrei" abgetan. Inzwischen, rückblickend, erscheint das unberechtigt, denn: Das neue Triebwerk samt Peripherie ist weit entfernt von dröger Sparpackung. Und zudem bleibt die alte Garde, bestehend aus SV 650 (X) sowie V-Strom 650 (XT), weiter im Programm. Und das mit signifikantem Preisvorteil. Ein Ende ist nicht in Sicht, das bedeutet also: Koexistenz statt Ablöse. Und für uns: höchste Zeit, um herauszufahren, ob das so noch Sinn ergibt.
Suzuki SV 650 mit 73 PS starkem V-Twin
Blutleer oder altbacken wirkt er jedenfalls nicht, der bewährte ...












