Indian lässt Raven und Renegade schützen

Kommen neue Modelle?

Der Tank der Indian fasst 13 Liter und sitzt unter der Sitzbank. Hier gibt es nur eine Attrappe zu sehen.

Der amerikanische Motorradhersteller Indian hat sich die Namen "Raven" und "Renegade" schützen lassen. Vermutlich sollen unter diesen Bezeichnungen weitere Modelle aufgelegt werden.

Der Patentschutz für den Namen "Indian Raven" wurde beim europäischen Patentamt für ein Motorrad sowie die dazu gehörigen Teile eingetragen. Eine solche Registrierung bedingt zwar nicht zwingend ein neues Modell, im Falle von Indian wäre es aber naheliegend.

Ableitungen der FTR 1200

Indian hat Expansionspläne in neue Klassen und Kategorien und mit dem von BMW gekommenen Ole Stenegärd einen neuen Chefdesigner, der diese visualisieren soll. Denkbar wären unter dem Namen "Raven" ein Power-Cruiser oder eine Art Streetfighter auf Basis der modular aufgebauten Indian FTR 1200, eventuell sogar mit einem 750er-V2, in Anlehnung an den Flattracker.

Ebenfalls patentrechtlich geschützt wurde für Indian der Name "Renegade". Auch hier könnte ein neues Modell in Planung sein. Insider spekulieren hier über eine Scrambler-Version oder ein Einstiegs-Modell der FTR mit hubraumreduziertem V2-Motor, der auch schon für die "Raven" ins Spiel gebracht wurde.

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