283 km/h - der nackte Wahnsinn: BMW M 1000 RS - "das stärkste Hyper-Naked-Bike der Welt"

BMW M 1000 RS neu für 2027
283 km/h - der nackte Wahnsinn für 40.000 Euro

ArtikeldatumVeröffentlicht am 03.11.2026
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Echte Exklusivität brauche Grenzen, und aus diesem Grund baue man von der neuen M 1000 RS genau 1.000 Stück – nicht mehr und nicht weniger. Dieses Zitat stammt von BMW-Motorrad-Chef Markus Flasch: "Mehr Performance und mehr Charakter".

218 PS für "das stärkste Hyper-Naked-Bike der Welt"

Mehr M als bei der neuen BMW M 1000 RS gehe nicht, so die Pressemitteilung. Die nackten Leistungswerte des "stärksten Hyper-Naked-Bikes der Welt" verleihen den selbstbewussten Ansagen aus München eine nicht von der Hand zu weisende Glaubwürdigkeit: 218 Superbike-PS bei 14.500/min für 196 fahrbereite Kilogramm.

Basis ist die M 1000 R mit M Competition Paket

Schon klar, wofür das Kürzel RS bei der neuen BMW M 1000 RS steht: für Rennsport. Im Kern basiert diese RS auf der M 1000 R mit M Competition Paket. Dazu gesellt sich die griffige und mehrfach einstellbare Fußrastenanlage des Superbikes M 1000 RR sowie ein Sitzpolster, das den Fahrer um 2 Zentimeter höher und somit Vorderrad-orientierter positioniert.

196 Kilo Aluminium, Titan und Carbon

Direkt ins Auge fällt bei der BMW M 1000 RS zudem die leichte Titan-Abgasanlage von Akrapovic sowie der inflationäre Einsatz diverser Kohlefaserteile, der sich nicht bloß auf die leichten M-Carbon-Räder und die prominenten Winglets mit RS-Schriftzügen beschränkt. A propos Winglets: 283 km/h sind bei diesem Naked Bike als Höchstgeschwindigkeit eingetragen.

Topspeed, technische Daten, Ausstattung und Details

Auch aus der Fahrerperspektive schön zu sehen ist der Tank der BMW M 1000 RS – aus gebürstetem Aluminium. Zudem prägt der Alcantara-Sitzbezug mit RS-Stickerei den edlen und zugleich etwas düsteren Stil der M 1000 RS.

RS bedeutet hier wieder Rennsport

Übrigens nutzt BMW das Typkürzel RS hier nicht zum ersten Mal in Verbindung mit einem radikal rennsportlich ausgelegten Fahrzeug: Bereits Kompressor-Boxer aus den Jahren 1935 bis 1939 waren als RS unterwegs – und das sehr erfolgreich. Später war diese Buchstabenkombination bei BMW-Motorrädern eher als Abkürzung für "Reisen und Sport" zu verstehen.

BMW M 1000 RS: Limited Edition zum exklusiven Preis

Mit der neuen BMW M 1000 RS flackert die Rennsport-Historie wieder auf, ab März 2027. Allerdings ist diese RS eine Limited Edition, mehr als 1.000 Exemplare wird es nicht geben. Exklusiv ist auch der Preis: 40.000 Euro. Damit ist die M 1000 RS fast doppelt so teuer wie die M 1000 R (210 PS, 199 kg, ab 23.290 Euro).

Fazit